SchiLF Digitale Bildung geht in die 2. Runde

Nach der erfolgreichen Erprobung des Pilotprojekts “Digitale Bildung” im Schuljahr 2015/16 wird die systematische Qualifizierung des Kollegiums unserer Schule im Bereich digitale Bildung ab Mitte November fortgesetzt. Die berufsbegleitende Fortbildung wird weiterhin über das Schuljahr verteilt stattfinden, allerdings in modifizierter Form.

Der zeitliche Umfang umfasst nun zwanzig Zeitstunden, verteilt auf sieben Einzelsessions (je 2 Stunden) und einen Projekttag (6 Stunden). Bisher haben sich siebzehn Kolleginnen und Kollegen verbindlich angemeldet.

Wer mehr über das Konzept erfahren möchte, kann das hier tun (der Blogpost bezieht sich zwar auf die Pilotphase im letzten Schuljahr, man bekommt aber trotzdem einen Eindruck von den Zielen, Inhalten und Arbeitsformen): http://tinyurl.com/o7jjbcv

Die 20­-stündige Fortbildungsreihe “Digitale Bildung” wird zukünftig die Basisausbildung im Medienbereich sein und richtet sich vorranging an Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozial-­ und Sonderpädagoginnen und ­-pädagogen mit eher geringen medienpädagogischen und mediendidaktischen Vorkenntnissen und Erfahrungen. Hier werden grundlegende Kompetenzen aufgebaut. Zudem gibt es Zeit für kollegialen Austausch und themenorientierte Diskussionen.

konzept-schilf-digitale-bildung-1617

Konzept SchiLF Digitale Bildung 16/17

Außerdem soll es pro Halbjahr eine Fortbildung “Grundlagen der Smartboardarbeit” , die speziell auf neue KuK abzielt und jene, die bisher das interaktive Whiteboard nicht/kaum nutzen sowie eine technische Einführung in die Arbeit mit den Tablets und dem Schulserver geben.

Darüberhinaus werden über das Schuljahr verteilt Vertiefungsworkshops zu einzelnen Themenbereichen angeboten, die sich an KuK richten, die entweder die schulinterne Fortbildungsreihe “Digitale Bildung” bereits erfolgreich abgeschlossen haben oder über entsprechende Kompetenzen durch andere formelle oder informelle Qualifizierung verfügen. Die Angebote richten sich nach den Bedarfen des Kollegiums.

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3 Antworten zu SchiLF Digitale Bildung geht in die 2. Runde

  1. Der Ansatz, sich in der Schule mit den KuK gemeinsam fortzubilden, scheint mir lohnend. Das fünfte Modul zu Konzepten interessiert mich besonders. Werden die Konzepte gemeinsam und auch kooperativ entwickelt? Und geht es dabei allein um die Einführung von Lehr- und Lernformen mit digitalen Medien oder wird damit von vorn herein auch auf eine veränderte Lernkultur individualisierten resp. personalisierten Lernens abgezielt?

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  2. Micha Busch schreibt:

    Hallo Norman, das Format entwickelt sich. Letztes Jahr haben wir verschiedene bestehende Konzepte (z.B. ivi-education.de) kennengelernt und getestet. Dieses Jahr wollen wir die Zeit nutzen, um an konkreten eigenen Unterrichtsprojekten zu arbeiten. Dabei spielen die von dir genannten Aspekte natürlich eine wichtige Rolle. Weniger jedoch im Sinne der Idee des adaptive Learnings, sondern vornehmlich bezogen auf die Möglichkeiten, mit digitalen Medien produktiv und kreativ zu arbeiten. Viele Grüße

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  3. ibieler schreibt:

    Hat dies auf teaching knowledge and creativity rebloggt und kommentierte:
    Plan zum Nachmachen – Konzept für Schulen, die sich auf den Weg in die Digitalisierung der Bildung machen

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